Indikation

Die herkömmlichen Indikationen für Massagen wie Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Wirbelsäulen-Syndrome oder auch posttraumatische Veränderungen werden erweitert durch organfunktionelle Störungen (Kreislauf, Atmung, Stoffwechsel), Tumorleiden und psychosomatische Krankheitsbilder.

Ihre Anwendung ist grundsätzlich in allen medizinischen Bereichen (in akuten wie in chronischen Situationen), sowie in Psychiatrie, Heilpädagogik und Sozialtherapie möglich.

 

Kontraindikation

In erster Linie gelten akute fieberhafte Erkrankungen und Entzündungen als Kontraindikationen, daneben gibt es weitere, relative, wie zum Beispiel Gefässerkrankungen, Venenentzündungen, Thrombosen, offene Wunden und Ekzeme, die eine gute Anpassung an die Situation des Patienten erfordern.